Ich habe mit Henri Schmidt per Videocall gesprochen.

Wer, wie ich, Unternehmen porträtiert, die Technologie an den Staat verkaufen, kommt irgendwann an der Frage nicht vorbei: Wie macht der Staat das eigentlich mit dem Technologiekauf? Ich habe sie deshalb jemandem gestellt, der beide Seiten kennt. Henri Schmidt hat als IT-Unternehmer jahrelang Firmen digitalisiert. Seit dieser Legislatur sitzt er für die CDU im Bundestag und ist Mitglied im Ausschuss für Digitales und Staatsmodernisierung. Und weil er seit Jahren Kommunalpolitik macht, kennt er auch die Ebene, auf der all das am Ende ankommen muss. Ich folge ihm auf LinkedIn gerne, weil ich finde, dass er dort zumindest spannende Impulse setzt.

Herr Schmidt, das Thema ist eines der wichtigsten politischen Themen. Ich porträtiere viele Technologieanbieter, die helfen wollen, den PAPIERSTAU in der Verwaltung zu beseitigen. Was ist da gerade los?

Viel. Uns zwingen zwei Treiber, aktiv zu werden. Der erste ist die Demografie, über die alle seit 30 Jahren reden, ohne dass etwas passiert. Schon dieses Jahr verlassen erstmals mehr Menschen den Arbeitsmarkt, als nachkommen. Bis 2039 verlieren wir realistisch 13,5 bis 14 Millionen Menschen, nachkommen werden vielleicht achteinhalb. Dieses Defizit trifft besonders die Bereiche mit älteren Belegschaften, also den öffentlichen Dienst. Die Stellen, die wir heute schaffen, können wir morgen sowieso nicht mehr besetzen. Der zweite Treiber ist die Demokratie. Menschen glauben nicht mehr daran, dass unser Staat funktioniert, weil sich die Interaktion mit ihm nicht so anfühlt wie die mit Amazon oder Google. Wir müssen beweisen, dass der Staat handlungsfähig ist.

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Was folgt daraus?

Etwas Besonderes. In dieser Legislatur hat zumindest die Koalition verstanden, dass es nur gemeinsam geht. Beim OZG hat noch jeder sein Ding gemacht. Jetzt steht die Zusammenarbeit im Koalitionsvertrag und ist mit dem NOOTS-Staatsvertrag schriftlich fixiert. Wir haben die Chance unseres Lebens. Und wenn dieser Aufbruch da ist, kommen plötzlich Start-ups um die Ecke und sagen: Jetzt haben wir Lösungen, die wir anbieten können.

Können also jetzt Startups und Unternehmen die Verwaltung modernisieren?

Allein nicht. Das Rad, das wir drehen müssen, ist riesig. Wir reden über 11.000 Kommunen mit unterschiedlichen Prozessen und unterschiedlicher Software, über die größten IT-Projekte, die Deutschland je gesehen hat. Aus IT-Sicht würde man sagen: alles wegschmeißen, neu bauen, alle migrieren. Das dauert aber Jahrzehnte, dieser Weg ist also verbaut. Startups können dort mitspielen, wo sie einen Investment-Case sehen. Dafür brauchen sie klare Standards. Was ein Startup nicht machen kann, ist eine Friedhofssoftware für eine einzelne Gemeinde, das funktioniert wirtschaftlich nicht.

Die Standards soll der Deutschland-Stack liefern. Was ist das aus Ihrer Sicht?

Ein gemeinsames Betriebssystem der Bundesrepublik. Wir definieren, wie wir miteinander kommunizieren, wie Schnittstellen aussehen, wie Daten ausgetauscht werden. Dann ist es völlig okay, wenn eine Kommune Software A nutzt und die nächste Software B, solange alle Anbieter die Standards erfüllen. Die Vielfalt bleibt erhalten, das Gemeinsame rückt in den Vordergrund.

Gibt es ein Beispiel, wie so etwas konkret aussehen kann?

Ja, den Marktplatz von DATEV. DATEV hat Rechnungswesen und Lohnabrechnung gebaut und irgendwann gesagt: Alles andere ist nicht unsere Kernkompetenz. Also haben sie APIs entwickelt, sauber dokumentiert, und gesagt: Liebes Startup, du darfst auf unserem Marktplatz mitspielen, wenn du die Voraussetzungen erfüllst. Heute ist das ein völlig akzeptierter Markt, und für die Start-ups ist es skalierbar, weil die Integrationsaufwände wegfallen. Diesen Plattformgedanken haben amerikanische Unternehmen seit Jahren, DATEV ist das einzige deutsche Unternehmen, das ich kenne, das ihn lebt. Eine Plattform stärkt nicht nur sich selbst, sondern alle Akteure, die auf ihr im fairen Wettbewerb stehen.

Gleichzeitig gilt der Staat als schwieriger Kunde. Woran hakt es noch?

An zwei Stellen. Ausschreibungen setzen immer noch Kriterien, die für Start-ups nicht passen. Und das Ministerium wird überlaufen von Tausenden Start-ups, die alle sagen, sie hätten die beste Idee. Es ist Menschen schlicht unmöglich, herauszufinden, wer wirklich gut ist. Deshalb haben sich Akteure formiert, die diese Aufgabe übernehmen sollen: Govdigital, Govtech Deutschland, aber auch die regionalen IT-Dienstleister wie Dataport. Die sagen: Guck mal, diese Lösung funktioniert, die kann man nutzen.

Am Ende soll daraus ein zentraler Marktplatz werden. Wird es einer?

Der Marktplatz Deutschland Digital soll vereinheitlichen, was wir heute haben, und es sieht so aus, als liefe es in diese Richtung. Wird es ein einziger in Deutschland? Nein, natürlich nicht. Die Länder machen gerade ihr Parallelspiel, Dataport und Co haben ihre eigenen. Mir würde der zentrale Bundesmarktplatz schon reichen. Die Skalierbarkeit wird alles andere irgendwann lösen, die kleinen Player werden sehen, dass sie so nicht überleben.

Warum ist dieser Marktplatz so entscheidend?

Weil er die Kommunen in Bewegung bringt. Ich habe eine Bürgermeisterin in meiner Nachbargemeinde gefragt, was passieren muss, damit sie digitalisiert. Sie hat gesagt: Ich möchte keinen Stress haben, ich möchte in einen Shop gehen und dort eine Lösung finden, die fertig ausgeschrieben ist, die hoffentlich billiger ist, weil zentral eingekauft wurde, und die technisch fertig integriert ist. Das heißt, dass diese Lösung quasi mit einem Klick funktionieren muss. Nur dann bewegen sich die Gemeinden. In allen anderen Szenarien können sie sich nicht bewegen, weil sie oftmals nur einen einzigen IT-Mitarbeiter haben. Und genau dann wird es für jedes Startup spannend.

Gibt es Unternehmen, bei denen dieses Zusammenspiel schon funktioniert?

Ja, es gibt erste Fälle, die zeigen, was möglich ist. Wenn der Bund sagt, eine Lösung scheint zu funktionieren, und sie dann an mehreren Stellen einsetzt, hilft er einem jungen Unternehmen, zu wachsen. Sobald der Staat als Ankerkunde auftritt, passiert etwas. Codesphere aus Karlsruhe ist so ein Fall. Fairerweise hängen solche Geschichten aber immer auch an besonderen Gründerinnen und Gründern, das lässt sich nicht beliebig wiederholen.

Der Bund testet inzwischen auch direkt mit Start-ups, etwa im Agentic-AI-Hub. Was taugt dieser Ansatz?

Aus meiner Sicht ist das genau der richtige: Eine Kommune sucht sich einen Prozess, der sie nervt und Zeit kostet, der Bund sucht ein Start-up, das dieses Problem löst, und dann wird getestet. Zeig mir, dass es fliegt, und wenn es uns nach vorne bringt, skalieren wir gemeinsam. Die Ursprungsidee war, dass die Gewinner in einer zweiten Phase 50 Kommunen bekommen. Beweise nicht, dass es einmal geht, beweise, dass es fünfzigmal geht.

Teilnehmer erzählen allerdings, sie müssten ihre Lösung jetzt für jedes Land einzeln anpassen. Das kann nicht der Sinn der Übung sein.

Nein, und das ist genau der Punkt. Ich habe das in meinem früheren Berufsleben selbst erlebt. Wir sollten die Entgeltabrechnung mit Robotern automatisieren. Der Roboter hat einem Mitarbeiter zugeschaut und den Prozess nachgebaut. Im Test hat alles funktioniert. Dann wurde er auf alle Mitarbeiter ausgerollt und ist gescheitert, weil jeder den Prozess anders macht. Es fehlte der Standard. Bei unseren Kommunen ist es genauso, deswegen muss der Deutschland-Stack jetzt kommen. Und die Kommunen müssen lernen, in Business Cases zu denken. Einen Business-Case kennt eine Kommune nicht. Ihr müsst heute investieren, weil ihr morgen davon profitiert. Für Gemeindevertretungen, in denen Ehrenamtliche sitzen, ist das eine ganz neue Denkweise.

Zum Schluss zurück zum Anfang. Der Staat muss beweisen, dass er funktioniert, sagen Sie. Wann merken die Bürgerinnen und Bürger davon etwas?

Ehrlicherweise dauert das noch. Ein System wie NOOTS kommt erst richtig zum Fliegen, wenn die wichtigsten Register angeschlossen sind. Und selbst dann bleibt die Frage, wie oft man als Mensch überhaupt mit dem Staat interagiert. Manchmal braucht man einen neuen Ausweis, das ist überschaubar. Wir dürfen uns auch nichts vormachen. In Berlin können mir alle folgen, wenn ich über diese Dinge rede. Wenn ich im Wahlkreis mit meinem Bürgermeister spreche, sagt der: Was sprichst du für eine Sprache? Ich kenne keinen Deutschland-Stack und keinen Marktplatz. So weit weg sind wir noch von der Wirklichkeit. Aber genau deshalb sage ich: Wir haben gerade die Chance unseres Lebens. Alle haben verstanden, dass es nur gemeinsam geht. Jetzt müssen wir liefern.

Bevor es weitergeht, noch ein kleiner Breaker. Ich möchte euch einen anderen Newsletter empfehlen, über den ich mich immer wieder in meinem Postfach freue: „The Small Signal” von Anselm Küsters.

Wer meinem Feed und PAPIERSTAU folgt, weiß, dass ich an einer Frage hänge: Wie kommt der Staat wieder näher an die Menschen? Anselm Küsters stellt in seinem Newsletter The Small Signal" jede Woche die ökonomische Schwester dieser Frage. Seine These: Digitale Technologien wie Open Source und KI müssen Macht nicht zwangsläufig bei ein paar Konzernen konzentrieren, sie können sie auch nach unten verteilen, zu kleinen Firmen, Kommunen und Bürgern. Dafür sammelt er wöchentlich zwei bis drei „Signale" aus Forschung, Regulierung und Startup-Welt, kurz und immer mit Substanz. Wer sich für digitale Souveränität jenseits der üblichen Schlagworte interessiert, sollte diesen Newsletter abonnieren.

Und noch eine Sache, die ich spannend finde: Das Agentic-AI-Hub des BMDS und des Digitalservice des Bundes geht in die zweite Runde.

Bei der Abschlussveranstaltung der ersten Runde des Agentic-AI-Hub habe ich etwas erlebt, das selten vorkommt, wenn man über dieses und angrenzende Themen schreibt: Sowohl die Unternehmen, die mitgemacht haben, als auch die Kommunen waren happy. Es kamen, so hieß es, gute Ideen rum, die schnell und stringent umgesetzt worden seien und aus denen alle viel gelernt haben. Beim Ausrollen in die Fläche gibt es noch einige offene Fragen, der Minister selbst nannte es die „Billion/Milliarde-Dollar-Frage“. Bin gespannt, ob sich da was tut – vielleicht ja schon in der zweiten Runde, auf die sich Unternehmen noch bis Montag bewerben können. Als mich Ralf Junge-Pearl vom Digitalservice also bat, ob ich den Bewerbungsaufruf über mein Netzwerk teilen kann, hab’ ich natürlich nicht nein gesagt. Ich bin schließlich neugierig, was dieses Mal in der Sache passiert. Also bewerbt euch hier!

OVH Cloud: Her mit den Aufträgen

Auch aus Sicht von Unternehmen in Deutschland und Europa ist das Thema, wer wo einkauft, spannend. Vor einiger Zeit habe ich mich mit Octave Klaba, dem Gründer von OVH Cloud, darüber unterhalten, was in Europa eigentlich los ist, wenn es darum geht, wie wir Technologie einsetzen. Er sagt: Wir müssen mehr Aufträge an europäische Unternehmen vergeben.

Octave Klaba habe ich in Berlin auf der Open Confidential Computing Conference getroffen.

Und Klabas Rechnung geht so: In Europa gibt die öffentliche Hand rund zehn Milliarden Euro für Clouds aus. Allerdings fließt der allerallergrößte Teil davon an Amazon, Microsoft und Google, also an die Hyperscaler. Natürlich hätte er gerne ein Stück des Kuchens, allerdings nicht geschenkt: „Ich will keine Subventionen. Ich will Umsatz. Ehrlichen Umsatz für mein Produkt. Kauft es einfach", sagt er. Seine Forderung an die Politiker, die die Beschaffung machen, ist präzise beziffert. „15 Prozent. Eins-fünf. Das ist alles, was ich fordere." Heißt: Leite der öffentliche Sektor 15 Prozent seiner Cloud-Ausgaben zu europäischen Anbietern um, entstehe ein Markt, der groß genug sei, um sich selbst zu tragen. Der Rest komme dann von allein.

Dahinter steckt dieselbe Diagnose, die auch Schmidt stellt, nur von der Anbieterseite aus betrachtet. „Die Nachfrage aus dem öffentlichen Sektor ist zwar da, aber wir bekommen zu hören: Ihr habt nicht das passende Produkt, also können wir nicht kaufen. Aber wir können das Produkt nicht entwickeln, wenn niemand kauft", sagt Klaba. Ein Henne-Ei-Problem, das er selbst durchlebt habe. Eine Regierung sagte ihm die Abnahme eines Produkts zu, er investierte 50 Millionen Euro in die Entwicklung. Drei Jahre später macht OVH damit eine Million Umsatz im Jahr. Cloud sei ein Geschäft der kritischen Größe, sagt er. Eine GPU ist nach zwei Jahren veraltet, man muss ständig nachinvestieren, und das geht nur aus laufendem Umsatz. So einfach ist das – und so schwer. OVH mache heute gut eine Milliarde Euro Umsatz und investiert davon 350 Millionen im Jahr.

Souveränität ist eine Einkaufsfrage

Das dunkle Bild vom abgehängten Europa hält Klaba ohnehin für konstruiert, und zwar von der PR. Seit 20 Jahren höre er, es sei vorbei, er solle nach Hause gehen. Je größer OVH Cloud werde, desto gezielter sei die Kommunikation gegen sein Unternehmen und die europäische Tech-Szene generell. „Jetzt sind wir ein ernstzunehmender Konkurrent für die amerikanischen Anbieter. Also richten sie ihre Kommunikation auf uns, sie haben regelrechte Playbooks, um sich in Stellung zu bringen", sagt er.

In unserem Gespräch habe ich ihn gefragt, wie souverän eine Firma sein könne, die selbst in den USA aktiv ist. Genau diese Frage stamme aus dem Playbook von Amazon, Microsoft und Google. Denn OVH Cloud in den USA sei nicht dasselbe Unternehmen wie in Europa. Er nennt das die paranoide Organisation, die er mit Blick auf die aktuelle Situation schon seit Jahren aufgebaut habe.

Ich finde, mit seiner Haltung bringt er einen wichtigen Punkt in die Debatte ein. Souveränität ist am Ende weniger eine Frage der Technik als eine Frage, wohin die Beschaffungsstellen ihr Budget lenken. Genau dort, wo nach Schmidts Logik auch Marktplatz und Deutschland-Stack entschieden werden. Ein Staat, der funktioniert, entsteht nicht nur durch bessere Software, sondern durch bessere Entscheidungen darüber, wen er bezahlt.

Nicht einfach ein Willensakt

Natürlich spricht man aber auch mit einem Verkäufer, wenn man sich mit Klaba unterhält. Er wirbt für sein eigenes Geschäft, und die 15 Prozent klingen einfacher, als sie sind. Öffentliche Beschaffung umzulenken, ist nicht einfach ein Willensakt. Es ist ein Dickicht aus Vergaberecht, Zertifizierungen und natürlich auch aus fehlendem Personal, das Alternativen überhaupt prüfen könnte. Zudem ist Souveränität mehr als Herkunft. Als 2021 ein Rechenzentrum von OVH in Straßburg abbrannte und Kundendaten verloren gingen, war das eine europäische Firma in Europa. Ja, was macht man dann da?

Das ist natürlich eine andere Geschichte und hier geht es eher darum, dass wir einkaufen, wie wir einkaufen – und ich bin mir sicher, dass die Rechnung, die Klaba aufmacht, in Europa und auch in Deutschland viele andere aufmachen würden. Ich finde, dass ich hier zum Abschluss auf jeden Fall auch noch mal auf Anselm Küsters verweisen sollte. Gerade zu dieser Ausgabe passt er gut: Denn ob Deutschland-Stack oder europäische Cloud, hinter beidem steckt für mich die Frage, wer im digitalen Raum künftig die Macht hat, und genau die verfolgt „The Small Signal" Woche für Woche. Wie nah er dabei an den Themen dieser Ausgabe ist, zeigt etwa seine Nummer 30: Da geht es um digitale Infrastruktur als öffentliche Aufgabe, so selbstverständlich wie Straßen oder Stromnetz, inklusive des Schweizer Cyberkommandos, das gezielt in Open Source investiert.

Hier mein Interview mit Octave Klaba beim Tagesspiegel Background, in dem er seine Forderung nach Umsatz statt Subventionen ausführt.

Hier die Geschichte zum Agentic-AI-Hub, die ich zusammen mit Oliver Voß für den Tagesspiegel Background geschrieben habe.

Hier noch mein Text zu Anselm Küsters Buch „Small is beautiful 2.0”.

OVH Cloud, die Firma selbst.

Interessant: Beschleunigung der Vergabe an Startups. Dieses Jahr beschlossen.

Hier findet ihr den Marktplatz, von dem Henri Schmidt spricht.

Und hier noch eine Einordnung zum Marktplätze-Puzzle bei eGovernmet.

Kauft eure Verwaltung eigentlich europäisch, wenn sie die Wahl hat, oder greift sie zum Bekannten? Und würdet ihr Klabas Rechnung folgen, dass schon 15 Prozent genügen, um einen europäischen Markt zu zünden? Schreibt mir.

Schönes Wochenende!

Noch eine Sache: Wenn dir gefällt, was du hier liest, freue ich mich über Unterstützung. Das kann so einfach sein, wie diesen Newsletter an Leute weiterzuleiten, die ihn deiner Meinung nach lesen sollten. Ansonsten findest du hier weitere Unterstützungsmöglichkeiten.

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